Lesevorschläge von Else Laudan

Liebe Herland-Leserinnen,
ich möchte aus aktuellem Anlass Lektüre-Anregungen geben, sowohl medial (online) zur Lage als auch in Buchform zur Entspannung (plus Hörbares).

Meine persönliche Wahrnehmung der Gegenwart ist im neuen CrimeMag mit dem Schwerpunkt #Covid-19 nachzulesen.
CMDort ist außerdem eine Unmenge kultureller Beiträge versammelt, die ich enorm bereichernd finde. Um nur ein paar meiner Highlights (einschließlich englischsprachiger Beiträge) zu nennen: Ich feiere es, endlich wieder was von Anne Kuhlmeyer zu lesen, wie immer freigeistig, einfühlsam und zärtlich. Mir gefallen Hazel Rosenstrauchs diskursanalytische Einwürfe zu Systemrelevanz, Grundeinkommen und grassierenden Phrasen. Ich bestaune Sprachkraft und Grimm von James Gradys Jungleland. Was Katharina Florian von Edition Nautilus und Katja Cassing (Cass Verlag) aus ihren Verlagsalltagen erzählen, ist mir sehr vertraut. Ute Cohens Schmerz, Lisa Sandlins tastende, emphatische, auf bescheidene Art hochpolitische Wahrnehmungen der Krise in den USA, eine swingende Filmkritik zu „Queen & Slim“ von Katja B … bitte stöbert selbst.

avivaWie es dem verlegerischen Teil der Kulturproduktion gerade ergeht, steht in diesem taz-Artikel, wo Britta Jürgs die Lage der Bücher-Indies erläutert. Britta Jürgs ist im Vorstand der Kurt-Wolff-Stiftung und selbst Verlegerin – und übrigens, wer ihren Verlag Aviva noch nicht kennt, soll unbedingt mal online dort stöbern gehen, da gibt es die tollsten Autorinnen, liebevoll und exzellent verlegt, und jedes Buch öffnet Welten im Kopf.

Bevor ich zu meinem bevorzugten Thema Kriminalliteratur komme, will ich noch ein kleines Fass aufmachen und auf Online-Artikel verweisen, die Mut zum Weiterdenken machen und/oder Impulse zur Lage liefern, welche mir enorm wichtig scheinen.

Paradigmenwechsel?

Die jetzige Situation ruft nach gesellschaftlichen Paradigmenwechseln. Nach einer neuen Großen Erzählung. Umgangssprachlich ist laut Wikipedia ein Paradigmenwechsel »entweder für besonders wichtig gehaltene wissenschaftliche Entwicklungen oder beispielsweise ein Wechsel der Lebenseinstellung (etwa grundlegende Werte betreffend) oder auch Umbrüche in lebensweltlichen oder fachlichen Zusammenhängen.« Der Duden erklärt paradigmatisch als »ein Modell, Muster darstellend, als Vorbild, Beispiel dienend; modellhaft.« Diese Bedeutung meine ich. Angesichts der Privatisierungsfolgen im Gesundheitswesen, des tödlichen Trump-Fiaskos und des derzeit unvermeidlichen Entzugs von normalem gesellschaftlichem Leben sehen bis vor Kurzem noch breit anerkannte Denk- und Weltmodelle jetzt sehr fragwürdig aus. Was wir gerade erleben, ist die soziale Bankrotterklärung der seit Dekaden in Politik und Kultur dominanten Behauptung, »der Markt« Women-in-the-home-680x409und die kapitalistische Ökonomie sei irgendwie gut für Mensch und Gesellschaft – und ja, zu diesem sehr verlogenen Konstrukt gehört unbedingt auch das Patriarchat. Das wie immer fest mit den Frauen rechnet, wie sich aktuell wieder zeigt, sorgsam aufgedröselt hier bei Moment.at und hier bei den Störenfriedas.

Beeindruckt hat mich auch der Artikel von Raul Zelik in der WOZ zur Coronakrise:

»Eine ganze Gesellschaft scheint für ein paar Tage den Feminismus und die Sorge umeinander für sich entdeckt zu haben.«

Raul Zelik nimmt das Konkrete in den Blick, aber ebenso das Verallgemeinerbare. »Auch wenn die Pandemie global ist, unterscheidet sie sehr genau zwischen Nationen und Klassen.« Er schreibt klug, respektvoll und weitblickend. »In vielerlei Hinsicht verweist die Reaktion auf wozdie Pandemie auf die Möglichkeit einer besseren Zukunft. (…) Zumindest für einen Augenblick ist die bedürfnisorientierte, demokratische Planung der Wirtschaft, die den Kern jedes sozialistischen Projekts ausmacht, eine reale Option.« Er benennt die entscheidenden Fragen. Und die Gründe für Hoffnung!
Bitte lest das.

Zwei weitere gute Artikel zum gleichen Thema, nämlich wie sich Gesellschaft jetzt darstellt und was das für die Zukunft bedeuten könnte, finden sich auf Spiegel online (von Jan Korte) und hier im ND (von Ingar Solty). Ich halte es für sehr wichtig, diese Art Revision zu vertiefen und dazu breiten Austausch zu suchen. Weil Paradigmenwechsel anstehen.

Nachdem das gesagt ist, komme ich zu ein paar Lektüre-Empfehlungen aus meiner liebsten Kunstform, die seit jeher von Verbrechen hinter schicken Fassaden erzählt, von der direkten und indirekten Gewalt in der Welt, weshalb sie in den letzten Jahren zunehmend auch als »die Literatur der Krise« (Manotti) erkannt wurde: die Kriminalliteratur. Auf die neuen Romane von Zoë Beck (Juni?) und Merle Kröger (September?) müssen wir noch etwas warten, aber es gibt schon guten Stoff.

Aktuelle Krimiempfehlungen

The Long Bright River von Liz Moore ist für mich eine tolle Entdeckung. Düster, spannend, weiblich, realistisch und relevant: Alles, was ich brauche. Es geht um eine Streifenpolizistin in Philadelphia, die bei jedem Fund weiblicher Leichen auf ihre heroinabhängige Schwester zu stoßen fürchtet. lizmooreDer Hardcover-Krimi hat viele gute Kritiken und bietet offenbar flexible Projektionsflächen, die jede/r unterschiedlich füllen und deuten kann, denn z.B. Kai Spanke hat es für die FAZ ganz anders gelesen als Thekla Dannenberg in ihrer Perlentaucher-Kolumne. Ich schließe mich ihrer und der Besprechung von Marcus Müntefering auf Spiegel online an und empfehle das Buch warm. Der Kritik von Sonja Hartl auf Zeilenkino muss ich in diesem Fall widersprechen: Sie empfindet den Krimi-Aspekt als schematisch, dem Roman „übergestülpt“. Ich hingegen (obwohl mich Serienkiller sonst immer anöden) sehe ihn als akkuraten Ausgangs- und Endpunkt, der – so denke ich das Genre eigentlich am liebsten – als nicht nur (im archtektonischen Sinn) tragende, sondern immer wieder neu erdende und bindende Rahmenhandlung den Erzählfluss in Atem hält. lizmoore-coverWas mich aber auf Anhieb am meisten in Bann gezogen hat, ist dieser souverän frauenbezogene Ton: Damit verschafft Liz Moore weiblichem Alltag und Frauenerfahrungen eine komplexe, widersprüchliche, mehrdimensionale Bühne, die in der Großen Erzählung der Welt nur zu oft fehlt. Dieser hochmoderne Krimi ist klar aus Frauensicht erzählt, während er von realer Schieflage und Gewalt kündet. Für mich macht ihn das zu einem kleinen Markstein feministischer Kriminalliteratur.

Liz Moore: Long Bright River. Übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. C.H. Beck, 411 Seiten, 24 Euro

Lisa Sandlin hat mich auch bei ihrem zweiten Buch nicht enttäuscht. Family Business (etwas öder deutscher Titel, Original The Bird Boys) ist ein lupenreiner Krimi, lisasandlinsüffig und eine Spur behaglich, aber mords-observativ. Die Knast-traumatisierte aber lebenstüchtige Delpha Wade und der nette Tom Phelan ermitteln zum zweiten Mal gemeinsam, jagen Diebe und suchen Vogelliebhaber, kleinstädtisch entschleunigt, ein Hauch von Romantik, wohldosierte Hintergrundkulissen. Sandlin schreibt so eigen und bei aller geschichtsbewussten Präzision so sanft an der Leserinnenbedürfnisgrenze entlang, dass es dem engagierten Hammett-Buchhändler Rob lisasandlin-coverfast zu schön ist – mir nicht. Ein toll erzählter Ausflug in die 1970er ohne Vorhersehbarkeiten, aber mit einer bereits ungeheuer liebgewordenen Protagonistin, finde ich. Sylvia Staude bringt es in der Frankfurter Rundschau mit einem Bonmot auf den Punkt: »Welchen männlichen private eye würde man regelmäßig beim Geschirrspülen antreffen, damit er sich was dazuverdient? Der Kerl würde lieber in Texas tot überm Zaun hängen. Delpha Wade jedoch ist eine Kämpferin, notfalls mit der Spülbürste, notfalls mit einer abgebrochenen Flasche.«

Lisa Sandlin: Family Business. Ein Fall für Delpha. Übersetzt von Andrea Stumpf. Suhrkamp, 358 S., 10 Euro

Eine Prise Eigenwerbung: Bei Ariadne kommt die neue Paretsky!

ParetskyDass Sara Paretsky dem Detektivroman in den 1980ern einen feministischen Gegenpart verschaffte, ist wohl ziemlich bekannt. Aber noch immer wissen nicht alle, wie konsequent und beharrlich ihre Hardboiled-Detektivin V.I. Warshawski bis heute das Genre bereichert, mit höchst abwechslungsreichen Fällen und Settings, immer genial geplottet, immer scharf sozialkritisch, fette Krimischmöker voller Inspiration und Spannung.

Nächste Woche erscheint Altlasten, geschrieben 2016, U1_1244_Paretsky_Altlasten_72dpidarin führt eine Vermisstensuche Warshawski nach Kansas – Wirbelstürme, Christentum, Getreide und natürlich »There’s no place like home«, der Inbegriff der spießigen USA-Hollywoodfantasien. Hier ist die in diesen Tagen besonders einsame Detektivin nur eine Fremde, die die Ruhe stört. Dass sie mehrmals hintereinander auf gestrandete, halbtote oder tote Frauen stößt, finden die lokalen Gesetzeshüter suspekt. Warshawski auch, aber sie zieht daraus andere Schlüsse … Ein klug geschmiedeter Kriminalroman über kleinstädtische Politik und Geschichte, mit krachendem Showdown.

Sara Paretsky: Altlasten. Übersetzt von Laudan & Szelinski. Ariadne, 544 S., Hardcover mit Lesebändchen, 24 Euro.

Zum Belauschen

Für zu stille Stunden im Shutdown noch ein paar Hörspielempfehlungen. Obwohl ich als eingefleischte Lesesüchtige in diesem Feld ziemlich ahnungslos bin, möchte ich diese Tipps weitergeben:

Die wunderbare Manotti-Hörspielreihe, eine Koproduktion von SWR2 und NDR:
Dominique Manotti: Abpfiff – Als ein Ermittler des Pariser Drogendezernats niedergeschossen wird, führt eine Fährte ins Fußballstadion, eine zweite zu einem Bauunternehmer. Commissaire Daquin stößt auf üble Machenschaften hinter den Kulissen.
Dominique Manotti: Kesseltreiben schildert die Übernahme eines französischen Konzerns durch den US-Konkurrenten, umrankt von organisierter Kriminalität, Regierungspolitik und Geheimdienstaktivitäten. White-Collar-Crime ist schwer zu stoppen!
Dominique Manotti: Roter Glamour greift das politische Klima der 1980er auf: Über der Türkei explodiert ein Flugzeug voller Waffen, was allerdings mit dem Wahlkampf in Frankreich zu tun hat.listen
Dominique Manotti: Ausbruch beginnt in Italien 1987: Kleinganove Filippo flieht mit Carlo, einen politischen Gefangenen, aus dem Knast. Er nimmt in Paris Kontakt zu Exil-Italienern auf, doch keiner hat dort auf ihn gewartet …

Und Monika Geiers neues Hörspiel Kornkreise im Rahmen der tollen Reihe „Feminist Gangsta“, einem genialen Projekt: »Wir interessieren uns in unserer Reihe Feminist Gangsta explizit für die weibliche Perspektive auf das Genre (…) Der Reihentitel ist durchaus programmatisch gemeint, auch wenn wir mit dem Impuls zu mehr Gleichberechtigung eine zentrale gesellschaftliche Frage ins Zentrum stellen, wollen wir nicht den Spaß und die Lust am Genre vernachlässigen – also unbedingt Feminismus, aber mindestens ebensoviel Gangsta!« Hörspiele von Simone Buchholz und Zoë Beck sollen folgen, weitere sind geplant.
In Kornkreise nimmt uns Monika Geier mit in ein Umweltcamp für Jugendliche, die sich für die Wiederansiedlung von Luchsen und für den vom Aussterben bedrohten Hamster einsetzen. Doch dann bricht Gewalt in das scheinbar harmlose Setting ein …

Last not least: Auf die Schriftstellerin d-meisterStephanie Bart kam ich vor ein paar Jahren durch ihren überragenden Roman Deutscher Meister. Wer ihn noch nicht kennt, nachholen! Die (wahre) Geschichte des 1944 im KZ ermordeten Boxers Johann Rukelie Trollmann, megastark geschrieben. Und jetzt hat Stephanie Bart wegen des Shutdowns eine Soundfile online gestellt, auf der sie ein Stück aus ihrem noch im Entstehen begriffenen Roman über Gudrun Ensslin vorliest – ein Buch, auf das ich unglaublich gespannt bin. Hört mal rein.

Danke für eure Aufmerksamkeit in diesen ungewohnt schwierigen Zeiten.
Bleibt gesund und aufmerksam. Und denkt dran: Auch da, wo Buchläden zu haben müssen, bieten die meisten Lieferservice an!

Hier einige Buchhandlungen, wo bestellt werden kann, nach Region geordnet:

Hamburg: Buchladen Osterstraße, Cohen und Dobernigg, Büchereck Niendorf, Lüders, Felix Jud, Stories, Heinrich Heine, Schanzenbuch, ZweiEinsDrei, Lesesaal, Quotes, Christiansen
Bremen: Thorban, Findorffer Bücherfenster, Buntentor, Ostertor, Leuwer, Storm, Albatros, Goldenshop, Logbuch
Berlin: Hammett, Dussmann, Schwarze Risse, zur schwankenden Weltkugel, Bildungsgesellschaft, OH*21 GmbH, Moby Dick, Walthers Buchladen, b_books, Kisch & Co., Dante Connection, Friebe, buchladen im ver.di-Haus, Georg Büchner, Schoeller, Miss Marple, Eisenherz
Nordrhein-Westfalen: Backhaus (Aachen), Eulenspiegel (Bielefeld), Janssen (Bochum), 46 (Bonn), Transfer (Dortmund), BiBaBuZe (Düsseldorf), Lesezeit (Düsseldorf), Dietsch (Düsseldorf), Proust (Essen), Petersen (Essen), Schmitz (Essen), Markus (Gütersloh), Bh. am Markt (Hennef), wortreich (Kerpen), Bittner (Köln), Walther König (Köln), Der andere buchladen (Köln), einzigundartig Neusser Straße (Köln), Rosta (Münster), Daub (Menden), Hornung (Unna)
Niedersachsen: Patz (Bienenbüttel, Celle und Bad Bevensen), Hoffmann (Achim), Guten Morgen (Braunschweig), Graff (Braunschweig), Slawski (Buchholz), Lesezeichen (Emden), Rote Straße (Göttingen), Laura (Göttingen), Decius (Hannover), Annabee (Hannover), Maschakascha (Hannover), Inselbücherstube (Juist), Lünebuch (Lüneburg), Bültmann & Gerriets (Oldenburg), CvO Unibuch (Oldenburg), Heide (Osnabrück), Wenner (Osnabrück), Schatulle (Osterholz-Scharmbek), Fahrenkamp (Rinteln), Contor (Stade)bookstore
Baden-Württenberg: Straß (Baden-Baden), Vogel (Böblingen), LeseInsel (Bühl), Zeitgenossen (Esslingen), Rombach (Freiburg), Fritz (Freiburg), Schwarz (Freiburg), Gessler (Friedrichshafen), Schmitt & Co (Heidelberg), Wortreich (Heidelberg), Schöbel (Heidelberg), Schäufele (Herrenberg), Stephanus (Karlsruhe), Kronenplatz (Karlsruhe), Zimmermanns (Kirchheim-Teck), Zur Schwarzen Geiss (Konstanz), Mörike (Ludwigsburg), Bender (Mannheim), Roth (Offenbach), Mumm (Pforzheim), Rahm (Ravensburg), Schmidt (Schwäbisch Gmünd), Müller (Haus des Buches, Stuttgart), Ostend (Stuttgart), Bücher-Lack (Stuttgart), Thalestris (Tübingen), Aegis (Ulm)
Thüringen: Leselust (Eisenach), Contineo (Erfurt), Strecker (Mühlhausen), Eckermann (Weimar), Eule (Weimar)bike2
Sachsen: Lessing und Kompanie (Chemnitz), Richters (Dresden), Pusteblume (Dresden), Büchers Best (Dresden), Taschenbuchladen (Freiberg), Bücherwurm (Grimma), Drift (Leipzig), Kulturfabrik (Leipzig), El Libro (Leipzig)
Sachsen-Anhalt: Otto von Guericke (Magdeburg), Fritz Wahle (Magdeburg), heiter bis wolkig (Halle), Knittel & Gedeon (Merseburg)
Bayern: Diekmann (Aschaffenburg), Obstmarkt (Augsburg), Edelmann (Fürth), Glatteis (München), Lillemors (München), Lehmkuhl (München), CoLibris (München), Pfeiffer (München), Jakob (Nürnberg), Gostenhofer (Nürnberg), Bücherwurm (Regensburg), Neuer Weg (Würzburg), Lehmann (Nördlingen)
Mecklenburg-Vorpommern: Rats-& Uni-Buchhandlung (Greifswald), andere Buchhandlung (Rostock), Sequential Art (Rostock), Littera et Cetera (Schwerin), PlusBuch (Stralsund)
Schleswig-Holstein: Willfang (Bad Oldesloe), Druckwerk (Bad Segeberg), Carl v. Ossietzky (Flensburg), Liesegang (Husum), Almut Schmidt (Kiel), Zapata (Kiel), Stöberecke (Kiel), Jetzek (Kiel), maKULaTUR (Lübeck), Prosa (Lübeck), Peter Panter (Meldorf)
Rheinland-Pfalz: Lettera (Birkenfeld), Blaue Blume (Kaiserslautern), Minerva (Kerzenheim), Reuffel (Koblenz), Kolibri (Konz), Cardabela (Mainz), Ile de Re (Trier), Gegenlicht (Trier), Bücherladen (Trier)
Brandenburg: Wichern (Brandenburg), Lukas (Frankfurt/Oder), Carlotta (Potsdam), Sputnik (Potsdam), Viktoriagarten (Potsdam), Script (Potsdam), Fontane (Neuruppin)
Hessen: Georg-Büchner-Buchladen (Darmstadt), Autorenbh. (Frankfurt), Karl-Marx-Bh. (Frankfurt), Roter Stern (Marburg), Buchladen am Markt (Offenbach), Vaternahm (Wiesbaden)
Saarland: Hahn (Limbach Kirkel), Der Buchladen (Saarbrücken), St. Johann (Saarbrücken)
Österreich: Brunner Buch (Bregenz/Vorarlberg), Rapunzel (Dornbirn), Cervantes (Feldkirch), Stark (Gmünd), Bücher-Wolf (Graz), Büchersegler (Graz), Liber Wiederin (Innsbruck), Studia (Innsbruck), Heyn (Klagenfurt), Alex (Linz), Fürstelberger (Linz), Stierle (Salzburg), Kral (St. Gabriel), Sydy’s Buchhandlung Schubert (St. Pölten), Neudorfer (Vöcklabruck), Steinbauer (Völk), Lerchenfeld (Wien), Seeseiten (Wien), ÖGB-Verlag (Wien), Leporello (Wien), Krimisalon (Wien), König (Wien), Erlkönig (Wien), Chicklit (Wien), Bartalszky (Wien), Orlando (Wien), Löwenherz (Wien), Libreria Utopia (Wien), Südwind (Wien).

EL-lese

Über Else Laudan

Ich bin Else, seit 1988 als hartnäckige Feministin und Ariadne-Lektorin/Verlegerin unterwegs in der Kultur rund um den Krimi. Schlechte Schreibe, Leser/innenverarschung und die meisten sozialen Verhältnisse auf diesem Planeten finde ich kriminell. Natürlich diskutiere ich mit Begeisterung unser Projekt Ariadne: Bücher, Geschichte, Idee, Autorinnen, Label und Anspruch, alles. Krimis an sich faszinieren mich, und ich kommentiere alles gern.
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Eine Antwort zu Lesevorschläge von Else Laudan

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